Kurztrip : mit dem neuen TGV Euroduplex
Freunde vom TC Winterbach 2 Tage in Paris

Paris ist voller spektakulärer Sehenswürdigkeiten. Der Kurztrip in die französische Hauptstadt war absolut lohnenswert. Tennis-activ hat es ausprobiert und verrät, wie man die wichtigsten Attraktionen in Paris in nur zwei Tagen besuchen kann.

05.12.16 Abfahrt mit TGV 06.54 ab Stuttgart.  Ankunft 10.24 in Paris EST
Nach einem kleinen Imbiss in der Nähe vom Hotel ging es dann weiter mit der Metro bis zur Station Blanche hier ging es weiter zu Fuß auf eine kleine Verkehrsinsel vor Moulin Rouge. Hier warteten wir auf unserer deutschsprachigen Stadtführung. Bald kam auch schon eine nette Französin und zu Fuß ging es dann durch eine enge Nebenstraße hinauf zum Montmatre während des Aufstiegs gingen wir an vielen historischen Highlights vorbei. Unsere Charmante Reiseführerin Sonet konnte viele schöne Geschichten zu den einzelnen Objekten erzählen. Wir hatten sonniges Wetter, aber der Wind war ziemlich kühl. Die Mühlen von Montmatre sind für eine Millionenstadt sehr außergewöhnlich. Montmatre war im 18.Jahrhundert ein kleines bescheidenes Dorf im Norden von Paris. Dort standen mehrere Mühlen, die zum Mahlen von Weizen und Blumen sowie zum Pressen frischer Trauben genutzt wurden. Nach einem anstrengenden Aufstieg erreichten wir den Gipfel mit der Basilika Sacre´Coeur, die zwischen 1878 und 1914  erbaut wurde ist eine der bekanntesten Pariser Sehenswürdigkeiten. Hier ist der Ausblick über die Stadt atemberaubend. Hier konnten wir uns nach dem mühsamen Aufstieg auf den Treppenstufen oder in der Basilika bei einem Gebet erholen. Wir fuhren dann mit der Seilbahn nach unten zum Place du Trete: Der bekannteste Künstlerplatz in Montmatre Hier sind zahlreiche Maler und Porträtisten aus aller Welt hier stellen sie ihre Werke aus und verkaufen sie auch sie müssen eine kostenpflichtige Erlaubnis der Stadt Paris erwerben, die jedes Jahr erneuert werden muss. Nun ging es wieder in die Metro zurück zu unserem Hotel und hier haben wir dann unsere Zimmer bezogen. Wir konnten uns frisch machen und uns etwas ausruhen, um dann gegen 19.00 Uhr  zum Abendessen in das Restaurant „Albert“ mit der Metro zu fahren. Gegen 23.00 Uhr waren wir wieder im Hotel  und konnten uns vom ersten Tag in Paris erholen.
06.12. zweiter Tag in Paris
Nach dem Frühstück im Hotel (war gut) Koffer haben wir wieder im Hotel abgestellt und sind wir wieder mit der Metro zur Notre-Dame de Paris  gefahren. Sie ist die bedeutete Kathedrale in ganz Europa. Hier spielte Victor Hugos Weltberühmter Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“. Im Inneren erwartet den Besucher ein riesiger Raum Das Kirchenschiff ist 130 Meter lang und 35 Meter hoch. Große Mosaike in den Fenstern werfen ein farbiges Licht in den Raum. Ganz winzig kommt man sich als Mensch in dieser Kathedrale vor.


Wir sind dann wieder mit der Metro zur Rue de Pyramide Paris gefahren um von hier aus eine Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr zu besteigen. Wir fuhren über die Straße Camps Elysees zum Triumphbogen. Die Errichtung des Arc de Triumphe wurde 1836 von Napoleon im Auftrag gegeben. So wurde eines der bekanntesten Wahrzeichen Frankreichs geschaffen. Es ging weiter vorbei an wunderschönen alten Palästen und Geschäftshäuser. Teuren Einkaufsstraßen zum Eifelturm. Das Bauwerk  ist 324 Meter hoch und wurde  1889 zur Weltausstellung  gebaut. Kein Bauwerk in Paris darf höher sein, als der Eifelturm. Gegen 14.00 war die Stadtrundfahrt und man hatte noch Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Einige gingen zu:   Galeries Lafayette. Dieses  Eventshopping Center ist ein internationales Ikone von Paris. Die Jugendstilkuppe des großen Geschäftes wölbt sich über 70 000qm über die Verkaufsflächen vereint auf drei Gebäuden mit über 3500 Marken aus der ganzen Welt von Erschwingliches bis hinzu Luxusartikeln sowie 25 Restaurants. Wir hatten glück das wir vor Weihnachten hier waren. So war das Lafayett auch noch wunderbar geschmückt.  Von der Dachfläche der Galeries Lafayette aus hat man einen wunderschönen Überblick. Auf der einen Seite ist der Blick Richtung Opera Garnier und Eifelturm. Zur anderen Seite Richtung Mount-Marte und Sacre Coeur. 
Wer auch noch Orte wie das Schloss Versailles oder andere Highlights besuchen möchte, sollte aber lieber etwas mehr Zeit einplanen. Unser Fazit: An Paris kann man sich sowieso gar nicht satt sehen. Darum kommt man eh wieder.
A.Hutzler